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Fandom: F1

Created: 6/21/2026

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RomanceSlice of LifeDramaFluffCharacter StudyCurtainfic / Domestic StoryCanon Setting
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Zwischen Gestern und Morgen

Der Wind in Monaco trug den salzigen Geruch des Mittelmeers durch die Gassen, vermischt mit dem fernen, bereits vertrauten Dröhnen von Motoren, die für das anstehende Rennwochenende vorbereitet wurden. Elena Rossi schob ihre Sonnenbrille ein Stück höher auf die Nase. Sie kam gerade aus einem Meeting mit ihrem Anwalt – es ging um die letzten Details einer Patentanmeldung für einen neuen Algorithmus ihrer Software-Firma.

Sie trug eine schlichte, cremefarbene Seidenbluse zu einer dunklen Stoffhose. Keine Logos, keine auffälligen Markennamen, nur die mühelose Eleganz einer Frau, die ihren Platz in der Welt gefunden hatte. Ihr Haar war offen und wehte leicht im Wind, während sie zielstrebig in Richtung des Hafens lief.

„Elena? Elena Rossi, bist du das wirklich?“

Die Stimme klang so vertraut, dass Elena unwillkürlich stehen blieb. Sie drehte sich um und blinzelte gegen die helle Mittelmeersonne. Ein paar Meter entfernt stand eine Frau, deren Gesichtszüge sofort eine Flut von Erinnerungen auslösten.

„Cis?“, entwich es Elena.

Cis Norris stieß einen kleinen Freudenschrei aus und überbrückte die Distanz in Sekunden, um Elena fest in die Arme zu schließen. Adam, Landos Vater, stand direkt dahinter und grinste breit, sichtlich überrascht von dieser Begegnung.

„Ich fass es nicht!“, rief Cis, als sie sich endlich voneinander lösten. Sie hielt Elenas Oberarme fest und musterte sie von oben bis unten. „Schau dich an! Du bist… du bist ja richtig erwachsen geworden.“

Elena lachte, ein ehrliches, warmes Lachen, das ihren intelligenten Augen Glanz verlieh. „Das passiert wohl nach zehn Jahren, Cis. Es ist so schön, euch zu sehen.“

„Was machst du hier? In Monaco? Bist du für das Rennen hier?“, fragte Adam und schüttelte ihr herzlich die Hand.

Elena schüttelte den Kopf. „Nein, ich lebe hier. Schon seit fast zwei Jahren. Mein Unternehmen hat hier einen Sitz, und ich genieße die Ruhe… wenn gerade kein Grand Prix ist.“

„Du lebst hier?“, Cis schlug die Hände zusammen. „Und du hast dich nie gemeldet? Kind, wir haben uns so oft gefragt, was aus dir geworden ist. Lando hat seit… Gott, ich weiß gar nicht, wann ihr zuletzt gesprochen habt.“

Elena spürte einen kurzen Stich in der Brust, den sie professionell weglächelte. „Das Leben ist einfach passiert, schätze ich. Es gab keinen Grund, es war nur… die Zeit.“

Sie unterhielten sich noch eine Viertelstunde. Cis erzählte aufgeregt, dass sie für das Rennen in der Stadt waren, und Elena berichtete kurz von ihrem Erfolg in der Tech-Branche, ohne dabei zu prahlen. Als sie sich schließlich verabschiedeten, versprach Elena vage, man müsse sich mal auf einen Kaffee treffen.

***

Am Abend saß Lando in der luxuriösen Wohnung seiner Eltern. Er starrte auf sein Handy, scrollte gedankenlos durch Instagram, während sein Kopf eigentlich schon bei den Daten des freien Trainings am nächsten Tag war. Er fühlte sich müde, aber es war diese Art von Müdigkeit, die ihn seit Jahren begleitete – ein permanentes Grundrauschen aus Reisen und Erwartungsdruck.

„Lando, du glaubst nicht, wen wir heute getroffen haben“, sagte Cis, während sie Weingläser auf den Tisch stellte.

„Mhm?“, murmelte Lando, ohne aufzusehen. „Bernie Ecclestone? Den Papst?“

„Elena“, sagte seine Mutter schlicht.

Lando hielt inne. Sein Daumen schwebte über dem Bildschirm. Er brauchte keine Sekunde, um zu wissen, welche Elena gemeint war. Es gab in seinem Universum nur eine.

„…was?“, fragte er leise. Er legte das Handy weg und sah seine Mutter an.

„Elena Rossi. Wir sind ihr in der Nähe des Hafens praktisch in die Arme gelaufen. Sie lebt hier, Lando. Schon seit zwei Jahren.“

In Landos Magen zog sich etwas zusammen. Ein Gefühl, als hätte er eine Bodenwelle auf der Strecke falsch eingeschätzt. Ein harter, dumpfer Schlag.

„Sie lebt in Monaco?“, wiederholte er. „In derselben Stadt? Und sie hat nichts gesagt?“

„Sie wirkte sehr glücklich“, fügte Adam hinzu, während er sich zu ihnen setzte. „Sehr erfolgreich. Sie hat wohl eine Firma für künstliche Intelligenz aufgebaut und einen Teil davon für ein Vermögen verkauft. Sie ist eine richtige Geschäftsfrau geworden. Aber sie ist immer noch die Elena von früher. Kein bisschen abgehoben.“

Lando sagte nichts mehr. Er starrte ins Leere. In seinem Kopf spielten sich Szenen ab, die er tief vergraben hatte. Elena, wie sie ihn auslachte, als er mit fünfzehn versuchte, mit dem Skateboard eine Treppe zu bezwingen und auf dem Hintern landete. Elena, wie sie ihm vor seinem ersten Formel-3-Rennen eine SMS schrieb, die nur aus Beleidigungen bestand, um ihn zu beruhigen.

Sie waren ein Chaos-Duo gewesen. Keine Romantik, nur pure, ehrliche Freundschaft. Und dann war er berühmt geworden. Er hatte sich vorgenommen, ihr zu schreiben. Morgen. Nächste Woche. Nach dem nächsten Rennen. Bis aus Wochen Monate und aus Monaten Jahre wurden.

„Zwei Jahre“, flüsterte er zu sich selbst.

***

Zehn Tage später.

Das Rennwochenende war vorbei. Lando war ausgebrannt. Der Trubel, die Kameras, der Lärm – manchmal fühlte er sich in seinem eigenen Leben wie ein Statist. Er wollte nur noch nach Hause in sein Apartment, die Schuhe ausziehen und vergessen, dass er Lando Norris, der Formel-1-Star, war.

Er betrat die marmorne Lobby seines Wohnkomplexes. Es war spät, fast Mitternacht. Die Müdigkeit drückte auf seine Schultern. Er drückte auf den Knopf des Aufzugs und wartete ungeduldig.

Als die Türen sich öffneten, wollte er gerade einsteigen, doch eine Frau kam ihm entgegen. Sie war in Gedanken versunken, starrte auf ihr Handy und kaute geistesabwesend auf ihrer Unterlippe.

Lando erstarrte.

Dieses Kauen. Diese ganz spezifische Art, wie sie den Kopf leicht schräg hielt, wenn sie über etwas nachdachte.

Er blieb wie angewurzelt stehen, während sie an ihm vorbeiging. Sein Herz hämmerte gegen seine Rippen wie ein Kolben unter Volllast. Die Aufzugstüren begannen sich bereits wieder zu schließen.

„Elena?“, brachte er heraus. Seine Stimme klang krächzend, fast fremd.

Die Frau blieb stehen. Ihre Schultern spannten sich an. Langsam, fast zögerlich, drehte sie sich um.

Da stand sie. Sie trug eine schlichte schwarze Hose und einen grauen Kaschmirpullover. Ihr Gesicht war fast ungeschminkt, ihre Augen so wach und intelligent wie eh und je.

„Lando“, sagte sie. Es war keine Frage. Es war eine Feststellung.

Die Aufzugstür schloss sich zwischen ihnen. Lando starrte eine Sekunde lang fassungslos auf das polierte Metall.

„Scheiße!“, fluchte er, drückte hektisch auf den Knopf, damit die Türen wieder aufsprangen, und stolperte fast aus der Kabine zurück in die Lobby.

Elena stand immer noch da. Sie hatte die Arme vor der Brust verschränkt, eine Tasche über der Schulter. Sie sah ihn an – nicht ehrfürchtig, nicht beeindruckt, sondern mit diesem leicht spöttischen Funkeln in den Augen, das er so schmerzlich vermisst hatte, ohne es zu wissen.

„Du bist immer noch so koordiniert wie mit zwölf, wie ich sehe“, sagte sie trocken.

Lando atmete tief ein. Ein Lachen stieg in ihm auf, halb aus Erleichterung, halb aus echter Belustigung. „Und du kaust immer noch auf deiner Lippe rum, wenn du über deine Weltherrschaftspläne nachdenkst.“

Elena zog eine Augenbraue hoch. „Software-Algorithmen, Lando. Nicht Weltherrschaft. Aber danke der Nachfrage.“

Sie standen sich gegenüber, getrennt durch ein Jahrzehnt aus verpassten Nachrichten und unterschiedlichen Welten. Lando musterte sie. Sie sah fantastisch aus, aber auf eine Weise, die nichts mit dem Glamour zu tun hatte, der ihn normalerweise umgab. Sie war echt.

„Meine Mutter hat erzählt, dass sie dich getroffen hat“, sagte er, während er versuchte, seine Nervosität hinter einem lockeren Grinsen zu verbergen. „Ich wusste nicht, dass du hier wohnst.“

„Ich wusste, dass du hier wohnst“, erwiderte sie schlicht.

„Und du hast nicht angerufen?“

Elena zuckte die Achseln, eine kleine, elegante Bewegung. „Was hätte ich sagen sollen? ‚Hey Lando, erinnerst du dich an das Mädchen, mit dem du früher Dreck gefressen hast? Ich wohne jetzt drei Stockwerke über dir.‘? Du hast ein ziemlich ausgefülltes Leben, Lando. Ich wollte nicht die nächste Person sein, die etwas von dir will.“

„Ich hätte nie gedacht, dass du etwas von mir willst, El“, sagte er leise. Die Verwendung ihres alten Spitznamens ließ die Luft zwischen ihnen für einen Moment erzittern. „Ich… ich bin einfach ein Idiot. Ich hab das mit dem Melden total vermasselt.“

Elena sah ihn lange an. Sie sah den Schatten unter seinen Augen, die leichte Anspannung in seinen Zügen. Sie sah nicht den gefeierten Rennfahrer. Sie sah den Jungen, der früher Angst vor Spinnen hatte und seine Milchshakes immer mit zu viel Schokosirup bestellte.

„Ja“, sagte sie schließlich und ein kleines, sarkastisches Lächeln umspielte ihre Lippen. „Das bist du wohl. Ein Idiot. Und du trägst immer noch diese hässlichen Designer-Sneaker, die aussehen wie klobige Raumschiffe.“

Lando sah an sich runter und musste laut auflachen. „Die sind bequem! Und sie waren teuer!“

„Geld kann eben keinen Geschmack kaufen“, konterte sie blitzschnell.

Lando schüttelte den Kopf und trat einen Schritt näher. Die Vertrautheit war sofort wieder da, wie ein alter Radiosender, den man nach Jahren wieder einstellt und der sofort rauschfrei spielt.

„Kommst du gerade von der Arbeit?“, fragte er.

„Ja. Ein langer Tag. Ich wollte eigentlich nur noch schlafen“, sagte sie, doch sie machte keine Anstalten zu gehen. „Und du? Kommst du von einer deiner glamourösen After-Partys, auf denen alle so tun, als wären sie wichtig?“

„Ich komme von einer Nachbesprechung, die drei Stunden zu lang war, und ich will eigentlich nur eine Pizza, die so fettig ist, dass mein Physiotherapeut weinen würde“, gab er zu.

Elena schmunzelte. „Einige Dinge ändern sich wohl nie.“

„Hast du…“, Lando zögerte kurz. Er war es gewohnt, dass Menschen Ja sagten, bevor er überhaupt die Frage ausgesprochen hatte. Aber bei Elena war er sich nicht sicher. „Hast du vielleicht Hunger? Ich meine, ich weiß, es ist spät, aber es gibt diesen einen Laden zwei Straßen weiter, der noch aufhat. Die Pizza ist furchtbar, aber die Gesellschaft wäre… okay.“

Elena tat so, als müsse sie ernsthaft nachdenken. Sie biss sich wieder auf die Lippe, und Lando spürte diesen merkwürdigen Druck in seiner Magengrube.

„Okay“, sagte sie schließlich. „Aber nur, wenn du nicht versuchst, die Rechnung mit deinem Promi-Status zu bezahlen. Ich habe wahrscheinlich mehr flüssiges Kapital als du, Norris.“

Lando grinste breit. „Da ist sie wieder. Die Boss-Attitüde.“

„Arbeite hart, spiel hart“, zitierte sie trocken und setzte sich in Bewegung Richtung Ausgang.

Als sie gemeinsam durch die kühle Nachtluft Monacos gingen, fühlte sich Lando zum ersten Mal seit Wochen nicht mehr wie ein Rennfahrer. Er fühlte sich nicht wie eine Marke oder ein Werbeträger. Er war einfach nur Lando.

„Erzähl mir alles“, sagte er, während sie nebeneinander herliefen. „Wie wird man eine Tech-Millionärin, ohne dass ich es merke?“

„Indem man tatsächlich arbeitet, statt im Kreis zu fahren“, stichelte sie. „Ich habe eine Software für vorausschauende Analysen in der Logistik entwickelt. Ziemlich langweilig für jemanden, der sein Leben bei 300 km/h verbringt.“

„Ganz und gar nicht“, widersprach er ernst. „Ich finde es beeindruckend. Du hast das alles allein geschafft.“

Elena schaute kurz zur Seite. „Es war viel Arbeit. Manchmal zu viel. Ich neige dazu, mich in Projekten zu vergraben, bis ich vergesse, dass es draußen noch eine Welt gibt.“

„Das kenne ich“, murmelte Lando. „Manchmal schaue ich in den Spiegel und frage mich, wann mein eigentliches Leben eigentlich stattgefunden hat. Zwischen all den Hotels und Flughäfen.“

Elena blieb kurz stehen und sah ihn an. Ihr Blick war weich, frei von dem Spott von vorhin. „Es findet jetzt statt, Lando. Man muss nur manchmal die Stopptaste drücken.“

Sie erreichten die kleine Pizzeria. Sie war fast leer, das Licht war grell und ungemütlich, aber für Lando war es in diesem Moment der beste Ort der Welt. Sie bestellten zwei Pizzen und setzten sich an einen wackeligen Plastiktisch draußen auf dem Bürgersteig.

„Also“, sagte Elena, nachdem sie den ersten Bissen genommen hatte. „Wie fühlt es sich an, der goldene Junge von McLaren zu sein? Werden die Leute immer noch ohnmächtig, wenn du sie ansiehst?“

Lando verdrehte die Augen. „Hör auf damit. Es ist anstrengend. Manchmal wünsche ich mir, ich könnte einfach in einen Supermarkt gehen, ohne dass jemand mein Gesicht auf sein Handy laden will.“

„Armer kleiner reicher Junge“, spottete sie, aber ihre Stimme war sanft. „Aber im Ernst, Lando. Ich bin stolz auf dich. Ich hab die Rennen verfolgt. Manchmal.“

„Nur manchmal?“, fragte er gespielte beleidigt.

„Okay, fast jedes Rennen. Aber nur, um zu sehen, ob du dich immer noch so dumm anstellst wie damals beim Kartfahren in der Regenschlacht von Genk.“

Lando lachte so laut, dass ein vorbeigehender Passant kurz stehen blieb. Es war ein befreiendes Lachen.

„Gott, ich hab das vermisst“, sagte er, als er sich wieder beruhigt hatte.

„Was? Die Pizza?“

„Nein. Dich. Dass mich jemand wie einen kompletten Idioten behandelt.“

Elena lächelte, ein echtes, warmes Lächeln, das ihre ganze Ausstrahlung veränderte. „Dafür bin ich da, Lando. Dafür bin ich da.“

In dieser Nacht redeten sie noch stundenlang. Sie sprachen nicht über Verträge oder Aktienkurse. Sie sprachen über alte Freunde, über ihre Familien und über die absurden Dinge, die sie als Teenager getan hatten.

Lando merkte, wie sehr er diese Verbindung vermisst hatte. Elena war sein Anker zur Realität. Sie war die einzige Person, die ihn nicht für das liebte, was er darstellte, sondern für das, was er unter dem feuerfesten Anzug war.

Als sie schließlich zurück zum Apartmenthaus gingen, war der Himmel im Osten bereits leicht grau.

Vor dem Aufzug blieb Elena stehen. „Das war… schön, Lando. Wirklich.“

„Können wir das öfter machen?“, fragte er, und er merkte selbst, wie dringend er klang. „Ich meine, wir wohnen im selben Haus. Es wäre dumm, wenn wir wieder zehn Jahre warten.“

Elena sah ihn an. Sie bemerkte, dass er nicht mehr der unsichere Junge von früher war, aber dass er immer noch diesen Funken in den Augen hatte, der ihn so besonders machte.

„Schreib mir einfach keine peinlichen Nachrichten um drei Uhr morgens, wenn du getrunken hast“, sagte sie mit einem Augenzwinkern.

„Ich verspreche nichts“, grinste er.

Als die Aufzugstüren sich schlossen und er allein in der Kabine nach oben fuhr, fühlte sich Lando leichter als je zuvor. Er wusste, dass das Leben morgen wieder kompliziert werden würde. Es gab Sponsorentermine, Trainingseinheiten und den Druck, zu liefern.

Aber er wusste jetzt auch, dass drei Stockwerke über ihm jemand wohnte, der ihn daran erinnerte, wer er wirklich war. Und zum ersten Mal seit langer Zeit freute er sich nicht nur auf das nächste Rennen, sondern auf das, was danach kam.

Er nahm sein Handy heraus und suchte in seinen Kontakten nach ihrem Namen. Er hatte die Nummer noch, auch wenn er nicht sicher war, ob sie noch stimmte.

*„Du hattest recht, die Pizza war furchtbar. Aber die Schuhe bleiben.“*

Zwei Minuten später vibrierte sein Handy in der Tasche.

*„Schlaf endlich, Norris. Du hast morgen Termine. Und ja, die Schuhe sind ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“*

Lando lächelte in die Stille seines Apartments hinein. Er war wieder zu Hause. Nicht nur in Monaco, sondern bei sich selbst.
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