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Ninjago und der grüne Ninja
Fandom: Ninjago
Creado: 17/5/2026
Etiquetas
UA (Universo Alternativo)DramaAngustiaDolor/ConsueloFantasíaIsekai / Fantasía PortalViajes en el TiempoEstudio de PersonajeDivergencia
Schatten der Vergangenheit und das Licht der Zukunft
Der Sieg über den Kristallkönig hätte sich wie ein Ende anfühlen sollen, wie der letzte Atemzug eines langen, erschöpfenden Krieges. Doch für Lloyd Garmadon fühlte es sich stattdessen wie ein Riss im Gefüge der Realität an. In dem Moment, als die Goldene Ultra-Kraft mit der Dunkelheit kollidierte, geschah etwas Unvorhersehbares. Das Licht blendete ihn, und anstatt auf den Trümmern von Ninjago City zu stehen, fand er sich in einem dichten, feuchten Dschungel wieder.
Lloyd blinzelte. Sein Körper fühlte sich schwer an, aber auf eine andere Weise als zuvor. Er trug nicht mehr den zerfetzten Kampfanzug der letzten Schlacht. Stattdessen fühlte er das vertraute Gewicht einer grünen Tunika, die jedoch feiner gearbeitet war, als er sie in Erinnerung hatte. Seine Haare, die über die Jahre gewachsen waren, fielen ihm in langen, seidigen Wellen über die Schultern – ein helles, fast ätherisches Blond, das im fahlen Licht der Dschungelsonne schimmerte.
Er sah sich um und erstarrte. Er kannte diesen Ort. Die Insel von Meister Chen.
Bevor er den Gedanken zu Ende führen konnte, hörte er Stimmen. Vertraute Stimmen, die er seit Jahren nicht mehr so gehört hatte.
„Lloyd? Da bist du ja! Wir dachten schon, du hättest dich verlaufen.“
Lloyd wirbelte herum. Dort standen sie: Kai, Jay, Cole und Zane. Aber sie sahen jünger aus. Ihre Rüstungen waren die aus der Zeit des Turniers der Elemente. Und neben ihnen stand eine Gestalt, bei deren Anblick Lloyds Herz beinahe aussetzte.
Garmadon. Sein Vater. Nicht der zerstörerische Herr der Dunkelheit, nicht der gefühllose Geist aus dem Reich der Toten, sondern der Sensei Garmadon, der sich für ihn geopfert hatte.
Lloyd starrte ihn an, unfähig, sich zu bewegen. Seine grünen Augen, die nun eine tiefe, fast leuchtende Intensität besaßen, füllten sich mit Tränen. Sein Körper, der durch die Jahre des Trainings und der harten Kämpfe zu einer perfekten, verführerischen Athletik gereift war, zitterte leicht.
„Vater?“, flüsterte er. Seine Stimme klang tiefer, reifer als die des Lloyd, den sie kannten.
Garmadon runzelte die Stirn. Er trat einen Schritt vor und musterte seinen Sohn. Etwas stimmte nicht. Dieser Lloyd war größer. Seine Aura war mächtiger, fast schon göttlich, und seine Züge waren von einer atemberaubenden Schönheit, die über das Kindliche hinausging, das er noch vor wenigen Stunden gesehen hatte.
„Lloyd? Was ist mit dir geschehen?“, fragte Garmadon mit besorgter Stimme. „Deine Haare... und deine Präsenz... du wirkst, als hättest du Jahrzehnte an Erfahrung gewonnen.“
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, stürmte Lloyd voran und warf sich in die Arme seines Vaters. Er klammerte sich an die dunkle Robe, als wäre sie der einzige Anker in einer zerfallenden Welt. Er schluchzte hemmungslos, das Gesicht an die Schulter des Mannes gedrückt, den er so oft verloren hatte.
Garmadon war sichtlich verwirrt. Er legte seine Arme vorsichtig um den jungen Mann, der zwar wie sein Sohn aussah, aber sich so vollkommen anders anfühlte. „Es ist gut, mein Sohn. Ich bin hier. Was ist passiert? Hat Chen dir etwas angetan?“
Die anderen Ninja traten näher, ihre Gesichter eine Mischung aus Schock und Bewunderung.
„Wow“, brachte Jay hervor und kratzte sich am Kopf. „Lloyd, hast du irgendeinen Super-Wachstums-Tee getrunken? Du siehst... ich meine, du warst schon vorher der Goldene Ninja, aber jetzt siehst du aus wie ein Modell für eine Statue aus dem Tempel des Lichts.“
„Und deine Haare“, fügte Kai hinzu, sichtlich beeindruckt. „Wie kriegst du diesen Glanz hin? Wir sind mitten im Dschungel!“
Lloyd löste sich langsam von seinem Vater, wischte sich die Tränen aus den Augen und versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Er wusste, dass er es erklären musste. Er konnte nicht einfach so tun, als wäre er der Lloyd dieser Zeitlinie. Der Kontrast war zu groß.
„Ich... ich bin nicht der Lloyd, den ihr vorhin noch gesehen habt“, begann er, seine Stimme bebte noch immer. „Ich komme aus der Zukunft. Von einem Ort, an dem wir gerade die größte Schlacht gewonnen haben, die Ninjago je gesehen hat.“
Stille legte sich über die Gruppe. Nur das ferne Kreischen von Dschungelvögeln war zu hören.
„Die Zukunft?“, wiederholte Cole ungläubig. „Du meinst, du bist echt? Also, unser Lloyd, nur... älter?“
Lloyd nickte. Er sah seinen Vater an, dessen Augen vor Sorge und Neugier glühten. „Vater, in meiner Zeit... du warst weg. So lange. Ich habe dich so sehr vermisst.“
Garmadon spürte einen Stich in seinem Herzen. Er sah die Tiefe des Schmerzes in den Augen seines Sohnes, aber auch eine unbändige Stärke. Er strich Lloyd eine der langen, blonden Strähnen aus dem Gesicht. „Was habe ich getan, dass du so froh bist, mich zu sehen, Lloyd? Was ist in deiner Zeit geschehen?“
Lloyd schluckte schwer. Er sah die Ninja an, seine Freunde, die ihn nun mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Verwirrung betrachteten. Er war für sie nicht mehr nur der kleine Junge, den sie beschützen mussten. Er war eine Erscheinung von solcher Schönheit und Macht, dass es ihnen schwerfiel, die Augen abzuwenden.
„Wir sollten uns setzen“, sagte Lloyd leise. „Es ist eine lange Geschichte. Aber eines müsst ihr wissen: Alles, was wir hier tun, jede Entscheidung, die ihr trefft... sie formt die Welt, aus der ich komme.“
Sie suchten sich einen geschützten Platz unter einem riesigen Farnbaum. Lloyd begann zu erzählen. Er erzählte von der Verbannung der Anacondrai-Anführer, vom Opfer seines Vaters, von der Rückkehr der Geister, von den Luftpiraten, von den Söhnen Garmadons und schließlich vom Kristallkönig.
Während er sprach, beobachteten ihn die Ninja wie gebannt. Jay und Kai tauschten Blicke aus, wann immer Lloyd Details über ihre eigenen zukünftigen Taten erwähnte. Doch am meisten beeindruckt waren sie von Lloyd selbst. Die Art, wie er sprach, die Eleganz seiner Bewegungen und die schiere Kraft, die von ihm ausging, war fast berauschend.
„Du hast also... die Goldene Ultra-Kraft gemeistert?“, fragte Zane fasziniert. „Deine molekulare Struktur scheint tatsächlich von einer höheren Energieform durchdrungen zu sein. Das erklärt deine... physische Veränderung.“
Lloyd lächelte schwach. „Es war ein langer Weg, Zane. Ein schmerzhafter Weg.“
Garmadon, der die ganze Zeit über Lloyds Hand gehalten hatte, drückte sie fest. „Du hast so viel durchgemacht. Und doch stehst du hier vor mir, als ein Mann, auf den jeder Vater stolz wäre. Aber sag mir, was ist mit dem Lloyd passiert, der eigentlich hier sein sollte?“
„Ich vermute, wir haben die Plätze getauscht“, antwortete Lloyd nachdenklich. „Der Lloyd aus dieser Zeit ist jetzt wahrscheinlich in der Zukunft, in den Ruinen von Ninjago City, und fragt sich, warum er plötzlich viel kleiner ist und warum alle um ihn herum weinen.“
„Wir müssen einen Weg finden, das rückgängig zu machen“, sagte Kai, obwohl sein Blick immer wieder an Lloyds langen Haaren hängen blieb. „Nicht, dass ich was dagegen hätte, den 'Super-Lloyd' hier zu haben, aber der andere Lloyd gehört hierher. Er muss lernen, was wir hier lernen.“
Lloyd nickte. „Ich weiß. Aber für den Moment... für diesen einen Moment bin ich einfach nur froh, wieder hier zu sein. Bei euch. Bei dir, Vater.“
Garmadon zog seinen Sohn erneut in eine feste Umarmung. „Ich weiß nicht, wie lange du hierbleiben wirst, mein Sohn. Aber solange du hier bist, werde ich dich nicht aus den Augen lassen. Du bist wunderschön geworden – nicht nur äußerlich, sondern auch im Geiste.“
Die Ninja schwiegen respektvoll. Sie spürten, dass sie Zeugen von etwas Einzigartigem waren. Inmitten der Gefahren von Chens Insel war ein Licht erschienen, das heller strahlte als alles, was sie kannten.
Jay flüsterte zu Cole: „Glaubst du, ich sehe in der Zukunft auch so gut aus?“
Cole grinste und stieß ihn leicht an. „Träum weiter, Jay. Es gibt nur einen Lloyd Garmadon.“
Und während die Sonne langsam hinter den Bäumen der Insel versank, saß der Meister der Energie zwischen den Menschen, die er mehr als alles andere liebte, bereit, die Vergangenheit zu schützen, um die Zukunft zu bewahren. Er wusste, dass er zurückkehren musste, aber für diesen Augenblick war das Licht der Vergangenheit warm genug, um die Kälte der vielen Schlachten zu vertreiben.
Lloyd blinzelte. Sein Körper fühlte sich schwer an, aber auf eine andere Weise als zuvor. Er trug nicht mehr den zerfetzten Kampfanzug der letzten Schlacht. Stattdessen fühlte er das vertraute Gewicht einer grünen Tunika, die jedoch feiner gearbeitet war, als er sie in Erinnerung hatte. Seine Haare, die über die Jahre gewachsen waren, fielen ihm in langen, seidigen Wellen über die Schultern – ein helles, fast ätherisches Blond, das im fahlen Licht der Dschungelsonne schimmerte.
Er sah sich um und erstarrte. Er kannte diesen Ort. Die Insel von Meister Chen.
Bevor er den Gedanken zu Ende führen konnte, hörte er Stimmen. Vertraute Stimmen, die er seit Jahren nicht mehr so gehört hatte.
„Lloyd? Da bist du ja! Wir dachten schon, du hättest dich verlaufen.“
Lloyd wirbelte herum. Dort standen sie: Kai, Jay, Cole und Zane. Aber sie sahen jünger aus. Ihre Rüstungen waren die aus der Zeit des Turniers der Elemente. Und neben ihnen stand eine Gestalt, bei deren Anblick Lloyds Herz beinahe aussetzte.
Garmadon. Sein Vater. Nicht der zerstörerische Herr der Dunkelheit, nicht der gefühllose Geist aus dem Reich der Toten, sondern der Sensei Garmadon, der sich für ihn geopfert hatte.
Lloyd starrte ihn an, unfähig, sich zu bewegen. Seine grünen Augen, die nun eine tiefe, fast leuchtende Intensität besaßen, füllten sich mit Tränen. Sein Körper, der durch die Jahre des Trainings und der harten Kämpfe zu einer perfekten, verführerischen Athletik gereift war, zitterte leicht.
„Vater?“, flüsterte er. Seine Stimme klang tiefer, reifer als die des Lloyd, den sie kannten.
Garmadon runzelte die Stirn. Er trat einen Schritt vor und musterte seinen Sohn. Etwas stimmte nicht. Dieser Lloyd war größer. Seine Aura war mächtiger, fast schon göttlich, und seine Züge waren von einer atemberaubenden Schönheit, die über das Kindliche hinausging, das er noch vor wenigen Stunden gesehen hatte.
„Lloyd? Was ist mit dir geschehen?“, fragte Garmadon mit besorgter Stimme. „Deine Haare... und deine Präsenz... du wirkst, als hättest du Jahrzehnte an Erfahrung gewonnen.“
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, stürmte Lloyd voran und warf sich in die Arme seines Vaters. Er klammerte sich an die dunkle Robe, als wäre sie der einzige Anker in einer zerfallenden Welt. Er schluchzte hemmungslos, das Gesicht an die Schulter des Mannes gedrückt, den er so oft verloren hatte.
Garmadon war sichtlich verwirrt. Er legte seine Arme vorsichtig um den jungen Mann, der zwar wie sein Sohn aussah, aber sich so vollkommen anders anfühlte. „Es ist gut, mein Sohn. Ich bin hier. Was ist passiert? Hat Chen dir etwas angetan?“
Die anderen Ninja traten näher, ihre Gesichter eine Mischung aus Schock und Bewunderung.
„Wow“, brachte Jay hervor und kratzte sich am Kopf. „Lloyd, hast du irgendeinen Super-Wachstums-Tee getrunken? Du siehst... ich meine, du warst schon vorher der Goldene Ninja, aber jetzt siehst du aus wie ein Modell für eine Statue aus dem Tempel des Lichts.“
„Und deine Haare“, fügte Kai hinzu, sichtlich beeindruckt. „Wie kriegst du diesen Glanz hin? Wir sind mitten im Dschungel!“
Lloyd löste sich langsam von seinem Vater, wischte sich die Tränen aus den Augen und versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Er wusste, dass er es erklären musste. Er konnte nicht einfach so tun, als wäre er der Lloyd dieser Zeitlinie. Der Kontrast war zu groß.
„Ich... ich bin nicht der Lloyd, den ihr vorhin noch gesehen habt“, begann er, seine Stimme bebte noch immer. „Ich komme aus der Zukunft. Von einem Ort, an dem wir gerade die größte Schlacht gewonnen haben, die Ninjago je gesehen hat.“
Stille legte sich über die Gruppe. Nur das ferne Kreischen von Dschungelvögeln war zu hören.
„Die Zukunft?“, wiederholte Cole ungläubig. „Du meinst, du bist echt? Also, unser Lloyd, nur... älter?“
Lloyd nickte. Er sah seinen Vater an, dessen Augen vor Sorge und Neugier glühten. „Vater, in meiner Zeit... du warst weg. So lange. Ich habe dich so sehr vermisst.“
Garmadon spürte einen Stich in seinem Herzen. Er sah die Tiefe des Schmerzes in den Augen seines Sohnes, aber auch eine unbändige Stärke. Er strich Lloyd eine der langen, blonden Strähnen aus dem Gesicht. „Was habe ich getan, dass du so froh bist, mich zu sehen, Lloyd? Was ist in deiner Zeit geschehen?“
Lloyd schluckte schwer. Er sah die Ninja an, seine Freunde, die ihn nun mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Verwirrung betrachteten. Er war für sie nicht mehr nur der kleine Junge, den sie beschützen mussten. Er war eine Erscheinung von solcher Schönheit und Macht, dass es ihnen schwerfiel, die Augen abzuwenden.
„Wir sollten uns setzen“, sagte Lloyd leise. „Es ist eine lange Geschichte. Aber eines müsst ihr wissen: Alles, was wir hier tun, jede Entscheidung, die ihr trefft... sie formt die Welt, aus der ich komme.“
Sie suchten sich einen geschützten Platz unter einem riesigen Farnbaum. Lloyd begann zu erzählen. Er erzählte von der Verbannung der Anacondrai-Anführer, vom Opfer seines Vaters, von der Rückkehr der Geister, von den Luftpiraten, von den Söhnen Garmadons und schließlich vom Kristallkönig.
Während er sprach, beobachteten ihn die Ninja wie gebannt. Jay und Kai tauschten Blicke aus, wann immer Lloyd Details über ihre eigenen zukünftigen Taten erwähnte. Doch am meisten beeindruckt waren sie von Lloyd selbst. Die Art, wie er sprach, die Eleganz seiner Bewegungen und die schiere Kraft, die von ihm ausging, war fast berauschend.
„Du hast also... die Goldene Ultra-Kraft gemeistert?“, fragte Zane fasziniert. „Deine molekulare Struktur scheint tatsächlich von einer höheren Energieform durchdrungen zu sein. Das erklärt deine... physische Veränderung.“
Lloyd lächelte schwach. „Es war ein langer Weg, Zane. Ein schmerzhafter Weg.“
Garmadon, der die ganze Zeit über Lloyds Hand gehalten hatte, drückte sie fest. „Du hast so viel durchgemacht. Und doch stehst du hier vor mir, als ein Mann, auf den jeder Vater stolz wäre. Aber sag mir, was ist mit dem Lloyd passiert, der eigentlich hier sein sollte?“
„Ich vermute, wir haben die Plätze getauscht“, antwortete Lloyd nachdenklich. „Der Lloyd aus dieser Zeit ist jetzt wahrscheinlich in der Zukunft, in den Ruinen von Ninjago City, und fragt sich, warum er plötzlich viel kleiner ist und warum alle um ihn herum weinen.“
„Wir müssen einen Weg finden, das rückgängig zu machen“, sagte Kai, obwohl sein Blick immer wieder an Lloyds langen Haaren hängen blieb. „Nicht, dass ich was dagegen hätte, den 'Super-Lloyd' hier zu haben, aber der andere Lloyd gehört hierher. Er muss lernen, was wir hier lernen.“
Lloyd nickte. „Ich weiß. Aber für den Moment... für diesen einen Moment bin ich einfach nur froh, wieder hier zu sein. Bei euch. Bei dir, Vater.“
Garmadon zog seinen Sohn erneut in eine feste Umarmung. „Ich weiß nicht, wie lange du hierbleiben wirst, mein Sohn. Aber solange du hier bist, werde ich dich nicht aus den Augen lassen. Du bist wunderschön geworden – nicht nur äußerlich, sondern auch im Geiste.“
Die Ninja schwiegen respektvoll. Sie spürten, dass sie Zeugen von etwas Einzigartigem waren. Inmitten der Gefahren von Chens Insel war ein Licht erschienen, das heller strahlte als alles, was sie kannten.
Jay flüsterte zu Cole: „Glaubst du, ich sehe in der Zukunft auch so gut aus?“
Cole grinste und stieß ihn leicht an. „Träum weiter, Jay. Es gibt nur einen Lloyd Garmadon.“
Und während die Sonne langsam hinter den Bäumen der Insel versank, saß der Meister der Energie zwischen den Menschen, die er mehr als alles andere liebte, bereit, die Vergangenheit zu schützen, um die Zukunft zu bewahren. Er wusste, dass er zurückkehren musste, aber für diesen Augenblick war das Licht der Vergangenheit warm genug, um die Kälte der vielen Schlachten zu vertreiben.
